Brücken

Honige Brücke

Kaliningrad, st.Oktyabrskaya-st.Kanta
Honige Brücke
Honige Brücke
Führt von der Lindenstraße - Oktjabrskaja Str. - an der Ostküste des Kneiphofs - Kant Str.  
Bauzeit: In den 1879 - 1882 eine alte Holzbrücke aufrüsten, eine Eisenkonstruktion installieren.
Bauvorhaben (Wettbewerbsergebnis): Baumeister Eger und Fruling aus Breslau (letzterer wurde Stadtberater in Königsberg).
Ausführung und Anführung Regierungsbaumeister Naumann.

Neben der Holzbrücke ist die Honigbrücke die einzige der 8 Brücken über dem Pregel im zentralen Teil der Stadt, die den Krieg überlebt hat. Es ist nicht mehr einstellbar, jedoch können wesentliche Teile des Verstellmechanismus noch erkannt werden. Honige Brücke war eine der ersten mobilen Brücken in Deutschland, die hydraulisch angetrieben wurde. Die erste Brücke an diesem Ort entstand 1542, als Herzog Albrecht den Kneiphofts die Erlaubnis erteilte, eine Brücke über den Pregel zu bauen. Die Brücke erhielt ihren Namen später, angeblich weil die wütenden Altstadtbewohner Kneiphofs "Medolisen" nannten, da der Oberburggraf Bezenrade die Mitglieder des Stadtrates von Kneiphof mit Honigfässern bestochen hatte. Konstruktionsbeschreibung: Die Stützen für den Durchgang von bis zu 10 m breiten Behältern sind mit Backsteinen ausgekleidet und ruhen auf einem Betonfundament, das auf Eichenpfählen steht. Die starren Seitenteile der Brücke mit unterschiedlicher Länge (16,0 und 6,5 m) bestehen aus einem System aus Quer- und Zwischenlagerbalken, auf denen verzinkter, leicht gekrümmter Stahl (Wellenstahl) liegt. Die Beschichtung ist Asphaltbeton mit Asphaltbelag und Granitbelag. Die verstellbaren Teile bestehen aus sieben Tragbalken, deren Steifigkeit am Querträger befestigt ist. Darüber liegen die oben genannten Konstruktionen aus Zeilstahl, die sich hervorragend als Konsolen und Tragewege eignen. Die Abdeckung der verstellbaren Teile besteht aus Buchenbrettern über den verstellbaren Teilen und aus Eichenbrettern - über dem Pflaster.

Die verstellbaren Teile werden von Ketten angetrieben, die sich in Quadranten bewegen und an den Haupttragstrukturen verstärkt sind. Tatsächlich bilden die Drehachsen der äußeren Lagerstrukturen gusseiserne Lagerblöcke, in denen gusseiserne Drehstifte ruhen, die beim Absenken entlastet werden. Das Öffnen und Schließen erfolgte mittels eines großen Antriebszylinders mit Druck der städtischen Wasserversorgung, dafür dauerte es nur 40 Sekunden.
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